„Sicher ist es wahr“, fuhr ich fort, „daß da und dort in weltfernen Orten Asiens noch einige Seher und Weise aus uralten Überlieferungen kosmisches Weistum verwalten und sorgsam wie ihren Augapfel hüten.

Sie wohnen fern den Menschen wie eine für letztere ausgestorbene Rasse und verwahren sorgfältig in ihren Schreinen die göttlichen Geheimnisse, die das Leben und Schicksal ihnen anvertraute.

Wer von uns begegnete nicht schon einmal im Osten oder Westen solch einer Wundergestalt in Fleisch und Blut? Die Stunde solchen Treffens auf irdischem Plan prägte sich tief in unser Gedächtnis! Ich habe selbst schon den Pfad solcher Wesen gekreuzt. Gleich Leitsternen durchflammen ihre Worte noch meine Erinnerung.

Emerson, der bekannte amerikanische Autor und Philosoph (11), schrieb in eines seiner Tagebücher:

„Ich pflückte goldene Früchte aus solch seltenen Begegnungen mit weisen Männern“.

Unsere besten europäischen Philosophen können schwerlich Richt-pfahl sein solchen, welche einer von uns schon auf der Pilgerschaft über die Erde getroffen!

Ich erinnere Sie auch an Paul Brunton, vielleicht einer der feinsten Kenner des sogenannten „Okkulten“ und Östlichen Weistums mit seinen religiösen Kulten. So schrieb er einmal:

„Ich beabsichtige nichts anderes als eine Erforschung Asiens in geistiger Hinsicht, die mein Drängen von jeher nach Auffinden der letzten überlebenden Vertreter uralten echten Weistums befriedigen sollte. Ich hoffte, durch die gelbfarbenen Wüsten Ägyptens zu wandern und hochentwickelte Scheichs in Syrien zu treffen. Ich hoffte, mich unter die aussterbenden Fakire weltfremder Dörfer im Irak zu mischen und in persischen Moscheen, mit edlen Domen und spitzzulaufenden Minaretts gekrönt, mich mit Anhängern ältester Sufi Mystik zu unterhalten. Hoffte auch, im Schatten purpurner Zelte indischer Tempel von Yogi Magiern ausgeübte unglaubliche Dinge zu schauen, wie mit dem wunderwirkenden Lamas von Nepal und Tibet meditieren zu können, in buddhistischen Klöstern von Burma und Ceylon zu sitzen und mich in schweigsame telepathische Verständigung mit hundertjährigen Weisen im chinesischen Hinterland der Wüste Gobi einzulassen“.

Soweit Dr. Brunton.

„Alles dies beeindruckte auch mich zu tiefst, davon hörend oder lesend-, bevor ich Abdruschin Imanuel traf, für den ich zeuge.

Aber nachdem ich ihm begegnet und seine Strahlung empfangen durfte, so wie ich und vielleicht einige von Ihnen, ohne sich dessen noch bewußt zu sein, auch den Gottessohn Jesus im „Heiligen Lande“ erlebten, änderte sich meine Ansicht und kam ich zur Überzeugung, daß „Schöpfungswissen“ nicht mit einem irdischen Land zusammenhängt, vielmehr nur von Gottgesandten geoffenbart werden kann und - diese zwei einzigen sind für immer und ewig der Gottessohn Jesus und der Menschensohn Imanuel.

Ich kam zur Einsicht, daß ich weder nach dem Osten pilgern, noch in „heiligen Landen“ weise Männer treffen mußte, um Erleuchtung zu finden, sondern daß „kosmisches Weistum“, die „Neue Offenbarung“ im Dämmern der „Neuen Zeit“ zur Verfügung stand, daß die Gralsbotschaft Abdruschins sie mir schenkte.

Mein Weckruf für Sie ist, diese Botschaft zu ergreifen, sie in Dank zu Gott auch anzunehmen. Nur so werden Sie Herr Ihres eigenen Schicksals!

Wir Engländer werden oft „das Volk der Leser“ genannt (12). Doch möchte ich betonen: „Unsere Generation liest meist, um damit die Zeit zu töten. Nur wenige Kluge lesen, hierdurch ihre Zeit lebendig zu gestalten. „Ich hoffe, daß diese das Buch „Im Lichte der Wahrheit“ lesen, oder zu unserer Lesegruppe kommen, das gelesene Wort Imanuels zu hören!“ (23)

In meinem Vortrag „Bruchstücke der Wahrheit“ schrieb ich:

„Als ich zur Feier der Reinen Lilie im September 1937 zum letzten Mal während der Anwesenheit des Menschensohnes Imanuel daselbst weilen durfte, sagte der Herr in einer mir gewährten Audienz unter vielem anderen auch dieses:

„Zahlreiche Bücher geistwissenschaftlichen Inhaltes werden in Zukunft noch durch Ihre Hände gehen; wenn Sie nach deren Veröffentlichungs-datum suchen, werden Sie finden, daß es in den meisten Fällen das Jahr 1921 war. Denn es geschah in diesem Jahr, daß die erste große geistige Welle über diesen Planeten strömte und manche Menschengeister zur Erweckung brachte. Ihr Tagbewußtsein wußte nichts darum, doch ihr Geist nahm die Strahlung auf“, (14)

Wie immer beendete ich den Vortrag mit einem Hinweis auf Imanuel, den erdgestiegenen Menschensohn. Den Anfang und Inhalt des Vortrags füllte ich jedoch mit dem Hinweis und der Besprechung eines in Nord-Amerika im Jahr 1921 gedruckten und veröffentlichten Buches, betitelt „Bruchstücke der Wahrheit“, deren Autoren Richard und Isabella Ingalese waren.

Im Jahre 1921 waren beide, ohne vom Sein des Menschensohnes im Stoffe gewußt zu haben, begnadet worden, in einer gewaltigen inneren Schauung das Wirken des Weltenlehrers vorahnend zu erleben.

In vorgenanntem amerikanischen Buch war Imanuel als der Messias nicht bezeichnet worden. Es besteht daher die Möglichkeit, daß die beiden Autoren mit dem Messias Baha’u’llah (25) und mit seinem Wirken das „Zweite Kommen Christi“ meinten. Die Bahais, in Amerika zumal nach Millionen zählend, verehren ja Baha’u’llah als den Stifter der „Neuen Zeit“.

In meinem Vortrag hob ich am Ende hervor, daß nur Imanuel der Menschensohn ist, der mit seiner Gralsbotschaft die „Neue Zeit“ erstehen läßt und Richard und Isabella Ingalese irrten, wenn sie meinten, daß Baha’u’llah „der Verheißene“ war. Das, was sie schrieben, kann sich nur auf den Menschensohn Abdruschin Parzival Imanuel Oskar Ernst Bernhardt 18. April 1875 beziehen.

In meinem Vortrag „Das Geheimnis der Gezeiten“ (16) sagte ich zur Einführung:

„Seit urgrauen Zeiten zog es wie ein Raunen bis zur Gegenwart durch die Welten, ein leises Flüstern wie auffliegende Blätter im Morgengrauen oder auch das Branden der Wogen am fernen Meeresstrand. Und in der Unruhe menschlicher Herzen formte sich die bange Frage: „Woher kommt dies Säuseln? Was will es uns sagen? Ist es ein Wink aus der Ewigkeit? Ein prophetisches Versprechen unverlöschlichen Segens?“

Auf alle diese Fragen gibt es nur eine Antwort und gleichzeitige Mahnung:

„Gedenke, oh Kreatur der Erde, daß am Ende der Tage der Menschen-sohn kommt, im Namen Gottes Gericht zu halten!“ -

In meinem Vortrag „Die Sphinx“ (27) sprach ich vom „Ewigkeitsbegriff“, wie ihn auch die Gestalt der Sphinx an den Ufern des Nils versinnbildlicht.

Ein Kreis kann symbolisch als Bild für die Ewigkeit gelten. Eine Linie, die unendlich fortläuft, ohne sich je zu schließen, oder auch, die sich ewig in ihrem Kreislauf schließt. Jedenfalls ein Begriff, der das Denkvermögen des menschlichen Gehirns unzweifelhaft schon ins Wanken bringt. Auch kann der Ring eine sich in ihren Schwanz beißende Schlange darstellen.

Seit erdenklichen Zeiten war der Begriff der Ewigkeit für die Men-schen ein Problem, das ihre Priester und Seher zu lösen versuchten und das sie doch nicht ergründen konnten, weil ihr Gehirn an Raum und Zeit gebunden, Begriffe jenseits von Raum und Zeit nicht zu lösen imstande war. Somit vermochten sie auch nicht Gott zu erkennen, weil Gott und Ewigkeit miteinander verwoben, nicht mit dem Verstand, nur mit dem Geist zu erfassen sind. Die Menschen aber hatten schon frühe ihren Geist verschüttet, und was daraus ersprang, war der Gott feindlich eingestellte Materialist mit seinem überzüchteten Vorder- oder Verstandeshirn.

Urvölker und auch noch spätere Generationen schufen sich Bilder und Symbole für das, was die Besten unter ihnen wohl leise erahnten, aber doch klar umrissen nicht in Sprache oder Stoff zu prägen vermochten.

So erstand wohl auch der älteste irdische Bau als ein Symbol für die Ewigkeit: die Sphinx nahe der Cheops Pyramide an den Ufern des Nil, im Land der Pharaonen. In graueste Vorzeit reicht die Errichtung dieses ungeheuren Monumental-Denkmals, kein Sterblicher vermochte je ihren Ursprung zu erforschen, wenn auch hierüber Annahmen oder Theorien bestehen. Jahrtausende zogen über die Sphinx dahin, Jahrtausende noch wird sie kommenden Geschlechtern die Größe einstiger Zeit bekunden, Mediale Schriften, sorgfältig im Britischen Museum bewahrt, aber bezeugen, daß unter der Sphinx in vor Menschenaugen noch verborgenen, ehedem heilig gehaltenen Tempelstätten unermeßliches Weistum einstiger Hebung harrt, von dem zu künden, wenn die Steine im Sturz alles Alten sprechen, der in urfernen Zeiten noch einmal, das letzte Mal vor dem Gottgericht, die verlorene Wahrheit des Kosmos, der Gott-Gesetze, einer sich verirrt habenden Menschheit offenbart.

Am Schluß seines Werkes „A New Model of the Universe“ versuchte der russische Denker und Schriftsteller P. D. Ouspensky die Idee der ewigen Wiederkehr zu definieren, doch seine Erklärung befriedigt nicht die, welche die Gralsbotschaft Abdruschins sich ihr eigen machten.

Auch Abdruschin wählte als Verlagszeichen eine sich in den Schwanz beißende Schlange mit einem „A“ in deren Mitte.

Warum tat er dies? Warum war es vielen Lesern der Gralsbotschaft anfänglich ein Rätsel, sodaß in ihnen der Wunsch sich regte, nach dem Grund dieses Zeichens zu forschen?

„Unwissende und Übelwollende - schrieb Abdruschin selbst in seinen „Gralsblättern“ - versuchten sogar eine allerdings recht sonderbare Erklärung dafür zu finden, indem sie die Schlange (die als ein Ring dem oberflächlichen Betrachter erscheint) als den Ausweis dafür hinstellen wollten, daß ich unbewußt mit meinen Vorträgen für das Dunkle, also Böse und Schlechte arbeite. Die Schlange dabei als Symbol alles Bösen gedacht“.

Ich will versuchen, in Folgendem den Sinn des Verlagszeichens Abdruschins „eine sich in den Schwanz beißende Schlange mit einem „A“ in der Mitte verständlich zu machen.

Die Symbolik des Zeichens bedeutet:

l. Anfang und Ende der Erdmission Abdruschins, des Fürsten des Lichtes der Is-ra von einst, des Weltenlehrers unserer Gegenwart. Damals wie jetzt kündete er die absolute Wahrheit, das Wesen der Schöpfung und der sie gleich Nervensträngen durchziehenden Natur- und Gottgesetze des alleinigen Schöpfers, den Gläubige jedoch unter verschiedenen Namen verehren.

Moses erkannte den Lichtkern in Abdruschin, und war darum nur imstande, gestärkt durch die ihm vom Gottgesandten übermittelte Kraft, sein Volk Israel aus der Schmach Ägyptens zu befreien.

In dem Fürsten der Is-ra war erstmals Parzival in Fleisch und Blut auf Erden, des Heiligen Grales ewiger König.

Am Schluß jetziger Weltenzeit inkarnierte Parzival zum zweiten und letzten Mal in Oskar Ernst Bernhardt. Aus der Mitte Europas offenbarte er unter seinem alten arabischen Namen Abdruschin (18) noch einmal die volle absolute Wahrheit für alle sich nach ihr sehnenden Menschen ohne jedweden Unterschied.

Er erfüllte seine Sendung aus des Lichtes Ursprung als der Menschen-sohn Imanuel.

2. Anfang und Ende im kosmischen Sinn: Die Menschheit erstand nicht durch sich selbst, sondern durch einen Willensakt des Schöpfers. Der Mensch ist eine Kreatur des Schöpfers, eines seiner Werke, und darum abhängig von Gott, dem einzig Unabhängigen im All.

Die Menschen zu leiten und ihnen zu ermöglichen, nach Hinein-tauchen in den Stoff durch Erfahrungen im Lebenskampf geistig zu reifen, um so in die Ebene ihres Ursprungs, das geistige Reich, vollbewußt zurückkehren und dauernd an der Entwicklung der Schöpfungen im Dienste Gottes mitwirken zu können (was das selige, schaffensfreudige Sein im Paradiese bedeutet), sandte der Herr in gewissen Zeiten zu heranreifenden Völkern Propheten und Wegbereiter, erst als diese bei dem beständigen Abgleiten der menschlichen Kreatur ins Gottlose nicht mehr vermochten, jene zur Besinnung zu rufen, seine zwei Söhne aus der „wesenlosen Gottdreifaltigkeit“ - Christus Jesus, den „eingeborenen“ Gottessohn und Parzival Imanuel, den „ausgeborenen“ Menschensohn.

Die Sendung der beiden Gottsöhne war ein kosmisches Geschehen, in seiner Auswirkung auf Menschengeister im Dies- wie Jenseits von einschneidender, ausschlaggebender Bedeutung: Ewiges Leben verbürgend oder ein in die Zersetzung Gestoßenwerden, stofflich wie feinstofflich, also der geistige Tod, und dies je nach freiem Willensentschluß des einzelnen Menschen.

Der Menschensohn Abdruschin Parzival Imanuel Oskar Ernst Bern-hardt schloß diesen Ring, Sein Erlösungswerk bestand in der Offenbarung der Gralsbotschaft, mit der er für das gesamte Menschenge-schlecht das Alpha und das Omega wurde, der Anfang und das Ende aller menschlichen Erkenntnis.

Meinen Vortrag „Das Vermächtnis des Menschensohnes“ (19) begann ich mit der Erklärung:

„Das größte Vermächtnis, das Gott in seiner Liebe, Gerechtigkeit und Gnade der Menschheit je schenkte, ist die Gralsbotschaft Abdruschins:

„Im Lichte der Wahrheit“.

Aus ewiger Höhe, von des Gottesthrones Stufen kommend, durch-dringt das Gralsevangelium gleich einem Sauerteig alle Ebenen der Stofflichkeit, wie sie im Reich des Göttlichen, Geistes und Wesenhaften die Wahrheit ist.

Noch einmal scheint das Licht in der Finsternis!“ Ich schloß den Vortrag:

Die Gralsbotschaft bietet die Befreiung aus der Knechtung des Dunkels. Aus ihr strömt neues Leben, in geistigem wie auch irdischem Sinn. Sie ermöglicht die Geburt in höchste menschliche Geisterkenntnis, die jeden demütig Empfangenden aufsteigen läßt nach dem Gesetz geistiger Schwerkraft und ihm den Eintritt in das Paradies gewährt.

SURSUM CORDA - DIE HERZEN IN DIE HÖHE!“

Freudevoll und unermüdlich, getreu meinem Geloben, restlos mein selbst gewähltes hohes Ziel verfolgend, dem Herrn der Welten auf Erden zu dienen, gab ich mein Herzblut und all mein Können diesem Wirken auf dem Boden, wohin das Schicksal mich berufen: nach Berlin und nun in London.

Aufrecht erhielt mich die Hoffnung, die nie schwindende Zuversicht und Gewißheit, den Menschensohn auf dem Berg des Heils wie wiederzusehen, wiederzusprechen und ihm weiter dienen zu dürfen so, wie er es für mich bestimmt hatte.

Gemäß Imanuels eigenen Ausspruches „nun werde ich die Erde nicht verlassen, bevor ich das Gottesreich im Stoffe gebaut habe“, hatte ich die dem Gral sich nahenden Menschen in London beschieden und ihnen die Hoffnung, ihn selbst noch erleben zu dürfen, geschürt.

Da traf mich am zwanzigsten Februar 1942, mitten im Völkerringen des zweiten Weltkriegs, die ungeahnte, ungeheuerliche Nachricht durch das Internationale Rote Kreuz von dem Heimgang Imanuels.

In mir wie um mich herum, versank alles in undurchdringliche Nacht. Ich war unfähig zu denken, zu empfinden. Alles erstarrte, selbst die Träne im Auge.

Wie war dies möglich, möglich das Unmögliche? Und erst als wieder Blut im Gehirn zu kreisen begann, kam mir ein Wort des Apostels Mali Reinhard in den Sinn:

„Endlich weiß man jetzt, daß alles, was er sagt, sich als Wahrheit erweist!“

Widerlegte nun die Tatsache nicht diesen Ausspruch?

Gleichzeitig aber schlug mein Geist dieses Hirndenken zunichte, Lucifer versuchte sein letztes Ränkespiel, und Dank, unsagbarer Dank stieg empor zu Gottvater. In die Knie sank ich und Dankesempfinden erstickte meine Seelenqual und meinen physischen Schmerz, ich pries den Allmächtigen, daß er seinen Lichtsohn dem Dunkel der Erde enthoben hatte.

Langsam gelang es mir, mich in die neue Lage zu finden und in der Einsamkeit und Stille meiner Behausung in Clapham, l9. Crescent Grove, beeindruckte mich noch selbigen Tages meine Führung aus dem „Gral“ nach der positiven Seite. Das Dunkel wich und mein Weg lag vor mir in der Klarheit des Lichtes.

Mein Griffel wurde geführt und ich schrieb nieder, wie ich das Ereignis bekannt machen sollte:

„Es hat GOTT dem ALLMÄCHTIGEN gefallen, seinen Sohn zurück zu rufen. ABDRUSCHIN PARRIVAL IMANUEL hat die Erde verlassen. Er schied aus Raum und Zeit am Sonnabend, den 6. Dezember 19 41, um 4.15 nachmittags nach mitteleuropäischer Zeit. Er hatte ein Alter von sechsundsechzig Jahren, sieben Monaten und achtzehn Tagen erreicht. Er wurde zu Bischofswerda in Sachsen, seiner Geburtsstadt, am 11. Dezember beerdigt. Seine Befreiung aus tiefstem Dunkel muß unseren Schmerz überwiegen“.

Während ganz leise, wie von ferne, das Vorspiel zu Wagners „Parzival“ ertönte, verlas ich in einer Sonderandacht in 9 a Highbury Hill, London, am 28. Februar 1942 folgende Worte:

„Gesegnet sei die Erinnerung an IMANUEL, unsern HERRN! Er lebte unter uns und ist nun von uns für immer gegangen. Niemals wird je wieder ein Sterblicher das Antlitz des Königs der Könige schauen. Preis sei IHM der uns die Wahrheit offenbarte! Preis IHM, der uns die Pforte des Paradieses wieder öffnete!“

„Gesegnet seien die, welche beizeiten das Licht der Welt erkannten und alles mit ihrer geringen Menschenkraft taten, das Rettungswerk des MENSCHENSOHNES in Ephesus zu fördern!“

„Gesegnet seien alle die den GOTTGESANDTEN durch seine Botschaft „Im Lichte der Wahrheit“ erkannten und versuchten, sie zu verstehen; sich bemühten, ihre Richtlinien zu leben und einen Tempel für sie in ihren Herzen zu bauen!“

Als „Epitaph“ legte ich in Erinnerung an den „Aufgestiegenen“ nachstehende Gedanken zu Grunde:

„Alle Majestät der Morgenfrühe, der Mittagsglut und der Kühle der Nacht, wie alle verborgenen Geheimnisse der Schöpfung waren verkörpert in der einzigartigen Gestalt IMANUELS, GOTTES im Menschen. Wie die göttliche Liebe in und durch JESUS wirksam wurde, ward es die Gott-Gerechtigkeit in und durch IHN, der als ewiger MITTLER für immer die Erde durch seinen Namen, den Neuen, heiligte“. (l10)

Wie aber sollte ich den Fernerstehenden, vor allem aber den noch neu hinzukommenden Wahrheitssuchern in britischen Landen mit kurzen, aber doch verständlichen Worten, die ganze Tragik des Geschehens schildern? Von jedem Worte hing ihr Verstehen ab, und hierin lag gerade das Tragische, daß das Geschehen im Gegensatz zu deren Worte der Wahrheit der Gralsbotschaft stand!


Aber auch hierfür ward mir die Hilfe aus dem Licht, die rechte Rede wurde mir eingegeben, so, daß ich die Menschen erleuchten durfte, (211)

Es bedurfte nicht langer Zeit, mich daran zu gewöhnen, hinfort nicht mehr den im Erdenkörper lebenden, sondern „aufgestiegenen“ Menschen-sohn vor der Welt zu bekennen. Sein irdisches Wallen gehörte nun der Vergangenheit an.

Nur sein WORT war geblieben, Heiligstes GOTTESWORT, inmitten einer Flut von Menschenlügen, Widersprüchen und Beschuldigungen, selbst Anfeindungen und bittersten Verleumdungen.

Sein WORT stand wie ein Fels in tosender See, das einzige Fundament für jede Erklärung geistig-kosmischen, wie irdisch-stofflichen Geschehens, woran Menschenverstand zerschellen und von seinem sich selbst seit Jahrtausenden bereiteten Throne stürzen mußte.

Denn so bezeugt es das Wort seiner Gralsbotschaft:

„Was der Mensch auch denkt, wo immer er auch prüfen will, sein Eigendünkel läßt ihn nicht zur Wahrheit kommen, weil er selbst damit auf falschem Boden steht, von dem aus er nie richtig denken kann, auch wenn er ehrlich sich darum bemüht. Und so werden die meisten aller Menschen nun in den Abgrund sinken, ohne es zu denken, ohne es im Anfange des Sturzes zu bemerken“. (112)

Wenn immer ich in London hauptsächlich von Verstandesmenschen befragt wurde „Wie können Sie das oder jenes beweisen, um mich zu überzeugen?“ gab ich stets nur die eine Antwort:

„Ich weiß es von dem, der die Botschaft des Heiligen Grales schrieb. Dies genügt mir. Nach Beweisen frage ich nicht mehr. Denn sein Wort ist für mich der Beweis.

Wer je vor Abdruschin gestanden, die Strahlung seines Wesens empfunden und in Augenblicken seligen Friedens das ihn durchflutende Kreuz geschaut hat, frägt nicht mehr nach verstandlichen Beweisen. Im Innersten des Herzens ist es ihm zur Gewißheit geworden, daß das WORT aus seinem Mund „DAS HEILIGE WORT DER WAHRHEIT“ ist.

Dies muß Ihnen genügen! Das ist das Bekenntnis eines, der selbst nach langem Irren und Suchen die Wahrheit erkannt und in ihr den Frieden gefunden hat“. (213)

Selbiges Bekenntnis kleidete ich noch in andere Worte:

„Wenn alle versammelten Religionslehrer der Welt und alle Seher und Propheten, die während der Jahrtausende im Stoffe lebten, mir einmütig bezeugten, daß Abdruschin, der Weltenlehrer, in seinen Offenbarungen irrig wäre, ich würde ihnen doch nicht glauben!

Wenn alle Menschheit mich eines gleichen belehren würde, ich würde mich abwenden – unüberzeugt!

Als letzten Beweis für die Annahme, daß jene irren und nicht ich, müßte ich nur immer wieder meine innerste Erfahrung bringen.

Selbst bei einem Versuch, mich mittels hellseherischer oder hypnotischer Hilfsmaßnahmen zu einem Widerruf meiner Überzeugung zu zwingen, würde ich jene energisch verstoßen mit etwas, das bei weitem stärker, wertvoller und- meiner Ansicht nach unwiderlegbar ist.

Das beruht in meinem persönlichen Erleben und der eigenen Erken-nung des Menschensohnes und Weltenlehrers, wie in dessen direkter Strahlung auf meinen Geist, der in ihm das Licht der Welt erlebte!“ (l14)

Ich schließe den zweiten Teil meines „Bekenntnisses zum Menschen-sohn“ mit einem in mir lebendigen Bild, das mein Geist im Erdenkörper auf Vomperberg für die Ewigkeit trank. (215)

Gralshöhe, ein schlichtes, doch strahlendes Haus in Tiroler Bauart, ist die irdische Heimat des Menschensohnes. Hier lebt er mit seiner Familie, Frau Maria, der Lichtrose und Königin des Heiligen Grales, Fräulein Irmingard, der Reinen Lilie, Alexander, dem Urgeschaffenen Löwen aus dem ersten Ring um Parzivals Thron, und Maria-Elisabeth, zweite Tochter Frau Marias und eine Schwanenjungfrau der Schwaneninsel in der vierten Ebene der Urschöpfung.

Das Göttliche Trigon wird geschützt und behütet durch vorgeburtlich erwählte Menschengeister, die dem Rufe Parzivals zur Inkarnierung auf Erden folgten, sein Erlösungswerk im Stoffe fördern zu helfen.

Es war um die Weihnachtszeit 1933.

Der Heilige Berg war in tiefen Schnee gehüllt und kristallene Eiszapfen hingen von den Firsten, die wie Brillianten in den Strahlen der Sonne gleißten.

Der Morgen war geheiligt, ich vergesse ihn nie. Imanuel, der Herr aller Herren und König der Könige, in weiß gekleidet mit goldener Stickerei auf violettem Mantel, stand hinter dem Tische des Herrn im Gralstempel.

Auf ihren blaugepolsterten Hochsitzen, mit Ismanenköpfen geziert und hohen Rücklehnen, hatten Frau Maria und Fräulein Irmingard Platz genommen.

Ein schwarzer Samtmantel mit dem goldenen Strahlenkreuz schmieg-te sich weich um die königliche Gestalt der Gralskönigin, der leuchtend smaragdene bedeckte die Reine Lilie, eine anmutige Jungfrau, Irmingard.

Der Augenblick im feierlichen Ablauf der weihevollen Handlung des Menschensohnes zum Fest des „Strahlenden Sternes“ war gekommen, da nach erfolgter Berufungszeremonie der Knappen für das Gralsreich auf Erden der Ruf an mich erging, vor den Altar zu treten und vor dem Priesterkönig niederzuknien. Er weihte mich für die Sendung, fortan in norddeutschen Gauen die versiegeln zu dürfen, die darum baten.

Es war dieselbe Sendung, die einst Jesus seinen Jüngern mit folgenden Worten gegeben hat:

„Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Und lehret sie halten alles, was ich Euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei Euch alle Tage bis an der Welt Ende!“ (116)

Das Jünger-Gelöbnis, das der Menschensohn Imanuel von seinen erwählten Jüngern forderte, lautete also:

„Ich rufe Euch hiermit zum zweiten Male, jetzt zum aktiven Dienst!

Denn meine Stunde steht bevor. Das ist für Euch ein Schritt, so ernst, so einschneidend, so pflichtenschwer, wie es nur selten etwas für die Erdenmenschen gibt.

Es ist ein Wagnis, da Ihr damit unzertrennbar mit der Durchführung meiner Mission auf Erden eng verbunden werdet. Dadurch seid Ihr nicht mir allein verpflichtet sondern auch Eurem Gott!

Bedenket eins: Wenn ich Euch diese Auszeichnung je einmal wieder nehmen müßte, so ist die Folge davon für Euch Tod! Irdischer Tod und geistiger! Also die ewige Verdammnis. Kein Menschengeist könnte noch tiefer stürzen als ein Versagender, sobald er diese Auszeichnung des zweiten Rufes trägt, Deshalb ermahne ich: Laßt keine Zweifel Eure Seele trüben! Ich muß Euch ganz und stets vertrauen können! Was ich Euch sage, muß erfüllet werden, auch wenn die größten Hindernisse bei der Ausführung zu überwinden sind!

Es gibt im Dienst kein irdisch Aber und kein Wenn! Sondern nur freudiges Erfüllen. Darin liegt die Gewähr des Sieges!

Die mir von Gott bestimmte Fahne sei Euch Heiliges Symbol im Kampf und in der Freude! Wortlos gelobet Treue, indem Ihr nacheinander Eure Finger auf die Fahne legt, da echte Treue nicht mit Worten abzugrenzen ist!

„Eure Namen werden eingezeichnet in der Burg! Sie stehen nun im goldnen Buch ewigen Lebens! Damit dürft Ihr im Dienst nicht Mann noch Weib noch Kinder kennen, nicht Eltern, Schwestern, Brüder, oder Freund! Nur von dem Einen seid Ihr voll erfüllt: Den Pflichten Eurem Gotte gegenüber! Amen“.

Nun tretet einzeln vor und nehmt aus meiner Hand das Zeichen als den Ausweis Eures hohen Dienstes! Es ist nun Eure Pflicht, voll dafür einzutreten. Nie dürft Ihr es verleugnen, noch Eure Zugehörigkeit zu mir! Traget es Gott zu Ehren, dessen ersten Diener Ihr in mir zu sehen habt. Und seine Gnade wird in gleichem Maße mit Euch sein!

Es ist Bestimmung Gottes, daß Ihr einen Ring um mich zu bilden habt, der Schutz bedeutet in dem grobstofflichen Erdensein. Die Reinheit Eurer Liebe und der Treue muß einem Wall von Feuer gleichen, der dauernd unverändert seine Flammengarben steigen läßt bis zu den Thronesstufen Eures Gottes meines Vaters! Und der Allgütige wird auf dem Wege dieser Flammen Euch seine Kraft herabsenden, die Freude, Glück und Sieg in Eure Seelen senkt!

Ihr sollt nun meine Jünger sein. Auf Euch will ich aufbauen jenes viel ersehnte Reich welches der Menschheit einst verheißen ward, die sich in rechter Art zu Gott bekennt. Das Tausendjährige! Doch nicht nur tausend Erdenjahre wird es währen, sondern weit länger noch. Sind tausend Jahre doch nur wie ein Tag vor dem, der es in Gnaden Euch verhieß.

Vergeßt niemals die Größe Eures hohen Amtes und die Verantwortung vor Gott und vor den Menschen!

Wie einst Jesus, der Gottessohn, zu seinen Jüngern rief, so ruf’ ich heute als Imanuel der Menschensohn, zu Euch: „Kommt und folget mir!“

Es ist der höchste Ruf, der einen Erdenmenschen treffen kann. Zu diesem will ich Euch nun meinen Segen geben, der Euch die Kraft des Herrn vermittelt! Denn in dieser Kraft könnt Ihr als meine Jünger einst die Taufe geben denen, die Euch darum bitten. Kniet nieder, daß es sich erfülle!

Für Augenblicke schaute mein inneres Auge den offenen Himmel, in dessen höchster Höhe die Gralsburg leuchtete mit sieben Kuppeln. Die Taube schwebte über dem Gottgesandten. Durch das Antlitz Imanuels blickte das Antlitz des Gottessohnes Jesus.

Um den Tisch des Herrn mit dem Gralskelch inmitten von sieben Kerzen standen feinstofflich in strahlenden Gewändern viele der großen Geistesführer verklungener Epochen, etliche in schneeweißen Kleidern mit Purpur besetzt, die ihr Leben als Zeugnis für die Wahrheit ließen. Es traten Scharen himmlischer Engel herzu, auf deren Häuptern Sterne aus fernen Welten strahlten. Auch vier der Erzengel mit ihnen eigenen hehren Symbolen, die sie kennzeichneten, denn ihre Antlitze verhüllte ein Schleier, hielten Wacht am irdischen Thron des Priesterfürsten.

Während ich noch kniete, wurde der silbergraue samtene Taufmantel mit dem Goldenen Gralskreuz ohne Ring um meine Schultern gelegt, der mich bei Amtshandlungen im Namen des Herrn von üblen Strömungen abschließen sollte.

Dann gab Imanuel das Zeichen zum Aufstehen. Ich erhob mich, gesegnet vom Menschensohn zu neuem Beginn.

Für Sekunden weilte ich noch in Anbetung des LEBENDEN KREUZES, in diesen gewaltigen mich umbrausenden Geistströmungen fast das Bewußtsein meiner irdischen Umgebung verlierend. -

Bevor ich den Griffel zur Seite lege, der mich „Mein Bekenntnis zum Menschensohn“ beenden ließ, muß ich in Kürze von dem noch sprechen, was ich eingangs dieser Niederschrift (l17) in Aussicht stellte, als ich das „Golgatha Imanuels“ streifte, und das ich

„Mein Bekenntnis zu Frau Maria und Fräulein Irmingard“ nennen möchte.

Damit beschließt sich

„Mein Bekenntnis zum Göttlichen Trigon auf Erden während des Jüngsten Gerichtes“.

Ich habe den Verrat Abtrünniger am Menschensohn als den höchsten Schmerz bezeichnet, den dieser schon zu Lebzeiten erfahren mußte und welcher schrittweise zu seinem moralischen Golgatha führte, zuletzt auch seinen Erdentod auslöste. Aber selbst die Art des Verrates wuchs Schritt um Schritt und nahm immer grauenhaftere Formen an.

Und so war, wie ich es sehe, der wahrhafte Grund und Anlaß zu dem besonders nach dem Ableben des Herrn noch weitere Ausmaße annehmende Verrat am Lichte das Hohe Damen-Paar selbst, das mit dem Aufgestiegenen das GÖTTLICHE TRIGON nicht nur bildete, sondern ist.

Anders gesagt, dünken mich die beiden Hohen Damen, Frau Maria und Fräulein Irmingard, das letzte Problem für den vom Verstand irregeführten Menschengeist für die Erkenntnis des wahrhaften Gottbegriffes zur Zeit der Weltenwende.

An dem Erkennen oder Nichterkennen der Wesenheit und Bedeutung von Frau Maria und Fräulein Irmingard in ihrem Sein auf dem Berg des Heils während des Weltgerichtes muß sich der Mensch richten, entweder aufsteigen oder vergehen. Die beiden Hohen Damen sind gottgewollt der letzte Eckstein, an dem der Mensch zur Zeit der Geisternte sich richten muß.

Zugegeben auf vieler Einwände, daß wenig oder nichts über die „ROSE des LICHTES“ und die „REINE LILIE“ in der Gralsbotschaft geschrieben steht, beide haben von Beginn des Wirkens des Menschensohnes auf Vomperberg in den Gralsfeiern ihres Amtes gewaltet, sodaß nichts ver-borgen blieb.

Abdruschin hat aber auch am Ende seiner Gralsbotschaft in der Beschreibung der „Sieben Urgeistigen Ebenen „der Urschöpfung ausführ-lich über diese „Letzten Dinge“ gekündet und die untrennbare Zuge-hörigkeit Frau Marias und Fräulein Irmingards zu sich, und somit zum „GÖTTLICHEN TRIGON“ geoffenbart.

Diese meine Schluß-Erklärung bekräftige ich noch durch folgende Aussprüche Imanuels selbst:

„Nimm die Rose - im Wirken getrennt, aber vereint in Ewigkeit mit Imanuel!“

„Wer gegen die Damen ist, ist auch gegen mich!“

„Schützet Maria und Irmingard im Stoffe auf Erden!“

(Kundgebung, verlesen im Gralstempel am 6. 12. 1947.)

Am sechsten Dezember 1946 verlas Herr Dr. Rauber eine Kundge-bung, die von Fr. Emilie; Rauch am Bodensee empfangen wurde:

„Der Herr hat die Erde verlassen und stehet im Licht! Nicht verlassen ist die Erde! Frau Maria ist da und Fräulein Irmingard und sind mit dem Herrn innigst verbunden.

Das Strahlungsband ist so fest und stark, als sei es ein Herzschlag, so unmitteilbar flutet die Kraft vom Herrn zu Frau Maria auf dem Berg.

An Euch, Menschen, liegt es, den Segen auf Euch zu nehmen, fest zu halten und zu verbreiten auf Erden!

An Euch, Menschen, liegt es, daß der Opfergang des Herrn zur Erde nicht vergeblich war!

„Nehmet mein Wort auf und folget mir nach!“









ZUM PREIS IMANUELS!



Ein Glaube, - sonnenklar und lichtumwoben!

Ein jubelndes Bekenntnis für und für!

Der Gottesstab! Die Leuchte unsrer Füße!

Die Kraft des Wandels und des Lebens Zier!

Der Felsengrund in Sturm und Ungewitter!

In Not und Ungemach der Freudenquell!

Das Band der Einigkeit, - des sel’gen Friedens!

Der Seele Heil und Ziel: IMANUEL!




Vomperberg

18. April 1949


1 (1) Ralph Waldo Emerson, geb. in Boston, 1803-1882; sein berühmtestes Buch betitelt: „Vertreter der Menschheit“.

2 (1) The Reading Nation". No 82.

3(2) Vergl. Englischen Vortrag des Verfassers,

4 (1) Vergl. Englischen Vortrag des Verfassers, No 208, in deutscher Übersetzung, siehe Nachtrag dieses Bandes, Vortrag " Bruchstücke der Wahrheit."

5 2) Baha’u’llah (1817-1892), sein Vorläufer War der Bab (1819-1850), sein Nachfolger Abdu’l Baha (1844-1921). Jetziger Hüter der Bahai-Bewegung ist Shogi Effendi, geb. 1896.

6 (1) Vergl. Englischen Vortrag des Verfassers No 234 in deutscher Übersetzung, s. Nachtrag dieses Bandes,

7 (2) Vergl. Englischen Vortrag des Verfassers No. 268.

8 (1) bedeutet „Sohn des Lichtes, Sohn des Heiligen Geistes“.

9 (1) Vergl. Englischen Vortrag des Verfassers No. 300, in deutscher Übersetzung siehe Nachtrag dieses Bandes.

10 (1) Vergl. Englisches Manuskript des Verfassers No. 57

11 (2) Vergl. Manuskript „Grals-Erleben“ Abschnitt: „Der Erdentod des

Menschensohnes“

12 (1) ILdW. Vortrag No. 92, „Die Kluft der Eigenwünsche“.

13 (2) Vergl. Band III des Verfassers „ Die ersten Zeugen der Neuen Zeit und vom Lichtstrahl Berührte“ S. 177.

14 (1) Vergl. Englischen Vortrag des Verfassers, No. 403, „Unzulänglichkeiten des irdischen Verstandes“, in deutscher Übersetzung siehe Nachtrag dieses Bandes.

15 (2) Vergl. Englischen Vortrag des Verfassers, No. 358, „Zum Gedächtnis Imanuels auf dem Heiligen Berge“.

16 (1) Evang. Matthäi, Kap. 28, Vers 18-20

17 (1) Vergl. Teil I, S.3.

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