Das Tausendjährige Reich soll auch auf Erden erstehen, wie es in Ebenen des Lichtes schwingt. Ich habe versprochen, es der Menschheit zu bringen auf ihre Erde. Mein Vater auf dem Hochsitz seines allewigen Thrones hat meine Bitte gewährt und die Bitte Marias, der Rose des Lichtes, es bestehen zu lassen für die vorbestimmte Zeit. Doch unter der von wesenloser Allmacht geforderten Bedingung, daß die Menschheit das Reich Gottes auf Erden ersehnte!
Deshalb, sage du, mein Jünger, den Söhnen und Töchtern deines Volkes, allen, die Rettung, Erlösung erflehen, sich mit Palmen zu schmücken und Hymnen zu dichten, sein Kommen zu feiern.
Kleine Kinder mit reinen Seelen, hier und da in heimischer Umgebung geboren, strahlen vor Glück schon in ihren Wiegen, denn sie erlebten schon in höheren Reichen, was nun auf Erden auch werden soll.
Luzifer aber, gestürzt aus dem Bereich seiner göttlichen Sphäre, der Schwingen beraubt, gefesselt in meinem Kampf mit ihm, erkennt im Abgrund voller Ohnmacht und Furcht, daß er sein Reich im Verstande des Menschen verlor.
Sage den Menschen, allen, die zählen wollen zu dem erwählten Volk des Neuen Bundes mit Gott, daß sie frohlocken aber auch mitwirken sollen durch freudevolle Tat, Edelmenschen zu werden nach GOTTES ALLHEILIGEM WILLEN!
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Am Vorabend zum ersten Juni 1938 öffnete sich mir das Gefängnistor. Wie ich gekommen, so ging ich wieder - unbelastet in Geist und Gewissen.
Aber kein Heim mehr besitzend, wußte ich nicht, wohin mich wenden, eine Ruhestatt zu finden in der ersten Nacht. Ich klopfte an einer Tür, wo ich erwartete, noch einen Freund zu treffen, den ich einst zum Grale geführt! Doch Furcht vor der „Gestapo“ beherrschte auch ihn und sein Weib, einem Jünger Imanuels Obdach zu bieten. Dies war mein erstes Erlebnis außerhalb der Gefängnismauern.
Auch nahe Verwandte hielten es nicht im Einklang mit ihrer Lebensanschauung, einen entlassenen Häftling in ihrem Luxusheim zu empfangen. Und wiederum andere spotteten meiner und begeiferten mich. So wuchs in mir der Entschluß, dem Deutschland Hitlers den Rücken zu kehren, dessen Volk in seiner Verblendung die Stimme des Gralskünders zum Schweigen brachte.
Am 10. Juli setzte ich in der Morgenfrühe eines gotterstandenen Tages meinen Fuß auf englischen Boden, das Heimatland meiner Väter. Auch damit erfüllte sich ein Wort des Menschensohnes. Doch der Anfang war schwer, wie aller Anfang Schwierigkeiten bietet, und ich mühte mich hart nach Imanuels Rat, erst mit deutschsprechenden Menschen in Fühlung zu kommen, dann mit Anhängern der Spiritualisten, unter diesen einen Beginn meines Missionsamtes in England für den Gral zu gewinnen.
Und also geschah es durch die Förderung des Lichtes!
Mit wenigen Erstlingen der Bekenner des Menschensohnes und der Gralsbotschaft gründete ich am 7. September 1941, am Tag der Feier der Reinen Lilie zu Caxton Hall in Westminster der britischen Metropole
„THW FIRST LIGHT OFF TRUTH COMMUNITY IN GREAT BRITAIN”.
Ich schließe mit meinem
„Kredo“:
Ich glaube an Gott und weiß von dem Spender des Lebens.
Ich erkenne ihn in seinem Werk, das aus seinem allewigen Willen erstanden und trachte in Demut, sein Gesetz zu leben.
Ich weiß um den Aufbau der Gottes-Schöpfungen.
Ich weiß um ihren Anfang und erkenne den Fortschritt im Strome des Lebens, was er auch immer an Flut und Ebbe birgt.
Ich schaue in die Zukunft durch die Gnade des Herrn und weiß um die Bedeutung unserer Zeit und was noch kommen muß nach dem Gesetz. Ich sehe den Strom, der alles Morsche beseitigt, alles Falsche hinwegreißt, sich ergießend bis ans Ende des Gerichtes.
So ist mein „Kredo“, mein „Ich .glaube“ zur Überzeugung geworden. Und diese Überzeugung ist mein Leben.
Gesegnet sei es, denn es ist ein Geschenk des Höchsten!
Gesegnet sei das Leben, das ich leben durfte in allen Tiefen und Höhen menschlichen Seins, das ich weihen durfte dem Dienst im Gral!
Gesegnet über allen Segen erhaben ist die Wahrheit, daß dieses Leben nie stirbt. Selbst eine Träne, ein Seufzer vergehen nicht. Sie sind Saat zu Neuem. Eines Menschengeistes Leben geht weiter und höher. Es vollendet sich in den Sphären des Lichtes!
Jeder Tag und jede Stunde vertiefen die Gewißheit und diese wächst und leitet hinüber, wenn sich der Vorhang spaltet zwischen hier und dorten, in des Egos geistige, unvergängliche Heimat.
DIE LETZTE GELEGENHEIT.
Aus dem Englischen nacherzählt .
Um die Feier des Strahlenden Sternes 1946 erschien in einer engli-schen Wochenschrift ein Aufsatz, über dem die Abbildung einer explo-dierenden Atombombe zu sehen war. Es handelte sich um die Ver-suchsbombe von Bikini. (11)
Der Artikel begann mit einer Reihe von Überschriften sensationeller Tagesereignisse aus jüngst verflossener Zeit sowie der Gegenwart, unter anderen folgende:
„Amerikanische Piloten über Jugoslawien ermordet; - Unerlaubte Verdienste chinesischer Beamten durch ihren hungersterbenden Lands-leuten vorenthaltene und gestohlene Nahrungsmittel; - Neger in Südkaro-lina verbrannt und erschossen- Hindus und Moslems schlachten einander in Calcutta;-Juden sprengen britische Soldaten in die Luft; - eine einzelne reiche Frau lebt allein in ihrem siebenzig Räume fassenden Schloss und zahlt ihrem Schlosswart 25,000 Dollars; - Streikende Banden lynchen Streikbrecher; - Millionen Heimatloser ziehen obdachlos durch die Lande; - Ein südamerikanischer Präsident wird an einem Lampenpfosten in Bolivien erhängt; - Kanadier treiben für Rußland Spionage; Ameri-kanische Kriegsgewinnler stahlen Millionen durch Kriegskontrakte von ihren Mitbürgern; - Ein englischer Priester denunziert Stalin als Anti-Christ; Rußland gebraucht raffinierte Tricks zur Ausplünderung Österreichs; - Griechenland zerfleischt sich im Bürgerkrieg.“
Derartige und ähnliche Alarmnachrichten füllen seit langer Zeit schon die Vorderseiten der Tagespresse in allen Ländern. Sind sie wirklich Alarmnachrichten? Sind sie nicht eher zur Gewohnheit geworden, sodass ein Zeitungsleser ihrer so gut wie nicht mehr achtet? Wenn vor dreißig, vierzig Jahren ein Mord begangen wurde, hielt dessen Erforschung Millionen interessierter Menschen wach. Der Tod von hundert oder tausend Menschen beunruhigt heute kaum noch ein Kindergemüt. Sie hör-ten Mord und Totschlag durch all die Kriegsjahre, ihre Seelen sind unempfindlich für Menschenleid geworden.
Da trat, heißt es in der englischen Erzählung, eines morgens ein jäher Wechsel ein. In einem Augenblick waren alle politischen, ökonomischen und sonstigen Sorgen durch ein Ereignis verdrängt, das Generationen nie erlebten, das alle Alarm-, Sensations- und selbst Naturkatastrophen-berichte schlagartig in den Schatten stellte. Die Londoner Regierungs-zeitung „The Times“ veröffentlichte folgende Zeilen:
„Der königliche Astronom, Sir Spencer Jones, wünscht nachstehende Mitteilung zu machen: wahrend der Nacht habe ich in telephonischer Verbindung mit dem Lowell Observatorium in Südafrika, sowie mit meinen europäischen Kollegen gestanden und zwar bezüglich eines Phänomens, das plötzlich am Himmel aufgetaucht ist. Ein Komet ist mit unberechenbarer Geschwindigkeit und Größe aus dem Nichts hervorgestoßen und muß auf seiner Bahn in allernächster Zeit die der Erde durchkreuzen. Meine astronomischen Freunde sind sich in ihren Spektroskop-Analysen hinsichtlich der inneren Beschaffenheit des Kometen einig. Die Gasschichten, welche denselben umgeben, sind giftig und tödlich. Es erscheint unwahrscheinlich, daß weiteres Leben auf dem Erdplaneten möglich ist.“
An diesem Tage war die Welt wie betäubt. Wahnwitziges Rasen begann in der Nacht, denn tief in der Milchstraße am Firmament konnte eine Stecknadelkuppe rosiges Licht mit bloßem Auge schon wahrge-nommen werden. Am folgenden Morgen denunzierte Generalissimus Stalin die Astronome als Faschisten und Reaktionäre. Der Mob von Buenos Aires lynchte den Präsidenten der argentinischen astronomischen Gesellschaft. Schon am Nachmittag wurden in den Straßen von New York Tausende und Abertausende kleine Knopfloch-Plaketten mit folgendem Aufdruck verkauft: „Zum Teufel mit dem Kometen!“ oder „Es kann uns nichts ge-schehen!“
In selbiger Nacht noch schimmerte der rosa Fleck in der Milchstraße wie ein brennender Stern. Am nächsten Morgen belegte eine Gruppe von amerikanischen Millionären ganze Seiten von Zeitungen, um 100 Millionen Dollar demjenigen zu bieten, der einen Schutz gegen Giftgase von katastrophaler Wirkung ausfindig machen könnte. Auch eine britische Gruppe reicher Leute traf Anstalten, nach dem Nordpol zu fliegen und sich dort unter Eisbergen einzugraben. Jede Weltbörse brach zusammen, da Abermillionen Menschen ihre Ersparnisse forderten. Mit Bargeld in den Händen stürzten sie sich in weltliche Vergnügen, kauften sich Narkotika und Betäubungsmittel oder vergeudeten ihr Geld für wertlose Spielereien, die Trödler in den Straßen anpreisend feilhielten.
Einige Menschen versuchten, Gott durch Anhäufen von Kostbarkeiten auf seinen Altären zu versöhnen. Neue wilde Religionskulte wetteiferten miteinander im Anbieten von Rettung. Sich selbst beweihräuchernde Männer rannten mit leeren Worten einher, predigend, zu bekehren suchend, ja selbst in ihrem Wahnsinn mordend. Fabriken wurden stillgelegt, jeder Verkehr brach zusammen, Unrat überschwemmte Strassen und Plätze und Nacht um Nacht wuchs die feurige Glut am Himmel.
Als der Komet die Größe eines Apfels erreichte, erzwangen die Jugoslawen einen Durchbruch nach Triest, vertrieben die britischen und amerikanischen Besatzungstruppen und metzelten die Italiener nieder. Am nächsten Morgen machte eine Atombombe Triest dem Erdboden gleich, so wie ein Schwamm eine Schiefertafel reinigt. Rußland mobilisierte, und die übrigen großen Mächte trafen rasend militärische Vorbereitungen. Millionen strömten zu den Fahnen und riefen sich zu, daß, wenn immer sie sterben müßten, es besser wäre, kämpfend in der Schlacht zu sterben. Immer mehr verringerte sich Tag um Tag jedwede Kontrolle im Leben der Menschen, und wie ein Schneeball auf dem Hügel Gefahr in sich trägt, im Rollen zu Tal immer größer zu werden, so trieb alles im Alltagsleben nach einem Höhepunkt, der Blutbad und Vernichtung mit sich führte. Das Schreckgespenst am Himmel aber war zur Größe eines Fußballs gewachsen, und ungezählte Augen ruhten nächtlich in Angst und Verzweiflung auf ihm in Vorahnung eines furchtbaren Endes.
Da gab eines Tages Mr. Trygve Lie von London aus über alle Sender der Erde dieses bekannt:
„Die maßgebendsten Astronomen haben mich unterrichtet, „sagte er in einem ruhigen, freundlichen Ton“, daß der Komet den Erdplaneten zu Weihnachten berühren wird. Das bedeutet, daß wir die nächste Weihnacht nicht mehr erleben. Das ist umso tragischer, da vergangene Weihnacht der Tag im Jahr war, an welchem die Zwillingsübel der Zivilisation, nämlich Gier und Furcht, aus unserem Leben wie gebannt erschienen.
Falls wir untergehen müssen, wäre es denn, nicht besser, ruhig und braven Sinnes zu sterben, gemeinsam als Freunde, nicht aber gleich wilden Tieren, die sich gegenseitig im Wahnsinn der Furcht zerfleischen? Ich appelliere deshalb an die Völker der Erde, diesmal Weihnacht früher zu feiern und sich würdig für diese letzte Feier zu bereiten, auf daß die Chronik, sollte solche bestehen bleiben, einst von uns zeuge, daß wir als besinnliche Kreaturen dem Unvermeidlichen zu begegnen wußten, als Menschen, die das Schicksal meistern konnten, ruhig als Helden einer vergangenen Zeit, vereint in Brüderschaft, voll Mutes und echter Selbstverleugnung“.
Diese Botschaft über den Lautsprecher zündete wie ein Funke in vielen Seelen, denn mitten im Chaos und Durcheinander hatten doch einige wenige Abstand vom Mob genommen und hatten durch die Tat im Dienst am Nebenmenschen ihr Menschentum bewiesen.
Nicht zwei Völker waren, die gleicher Weise auf den Alarmruf des Mr. Trygve Lie reagierten; aber auch nicht eines war, das nicht irgendwie von einem mysteriösen Impuls getrieben zu einer Tat sich machtvoll gedrängt fühlte. Was da alles vor sich ging, vermag ich am besten mit dem, was sich in England vollzog, zu berichten:
Seine Majestät, der König von Großbritannien, bestimmte auf Anraten des Privy Council, daß Weinachten sofort gefeiert werde und die gesamte britische Nation während der Dauer dieser Feier von der Friedensbotschaft im Geist des Gottessohnes erfüllt sei.
Feldmarschall Montgomery wandte sich an alle Ex-Soldaten, zum Kameradschaftssinn auf dem Schlachtfeld erprobt zurückzufinden. Als Losungswort forderte er: „Werde wiederum Deines Bruders Hüter!“
Der Gewerkschaftsvorstand erließ die Bestimmung, jede einzelne Gewerkschaft müsse sämtliche Verbindlichkeiten mittelalterlicher Guilden ihren Mitgliedern gegenüber wieder befolgen und sich zu Hilfs- und Mitdienst an jedem Gewerbe weihen.
Die Föderation der britischen Industrien aber mobilisierte sämtliche Maschinen, um, wie der Beschluss besagte, ohne Rücksicht auf Gier und Habsucht den Lebensbedürfnissen aller Völker zu dienen.
Die Kirchen standen bei Tag und Nacht geöffnet, und Priester jeglicher Konfession waren zur Stelle, wohl nicht zu kritteln, zu mäkeln oder Rettung zu versprechen, sondern verwirrte und furchterfüllte Menschen zu trösten: „Seid frohen Mutes! Ihr lebet weiter auch jenseits des Grabes!“
Gleich einer Fanfare tönte die Stimme Winston Churchills:
„Dies Endgericht hat uns umgewandelt; es hat uns neue Würde verliehen Wir haben unsere Schlangenhaut abgestreift und unser großtuerisches Wesen beiseite gelegt. Auch sind wir keine Bürger der Elisabethanischen Epoche mehr. In getreuer Verbundenheit halten wir nunmehr zusammen und leugnen das Ende einer Katastrophe.
In vielen Ländern auf weitem Erdenrund vollzogen sich gleiche oder ähnliche Wunder. Der Rat Mr. Lie's zauberte in den Vereinigten Staaten über Nacht eine Offenbarung ungeahnter Macht hervor. Die Amerikaner gruppierten sich wie bei einem Kreuzzug zu gemeinsamen Dienst einer für den anderen. Und weil jene gerade das erfindungsreichste Volk auf Erden sind, übertraf ihre Organisation einer fortlaufenden Weihnachtsfeier an Vielseitigkeit und Erhabenheit eine solche anderer Nationen.
Das Füllhorn Amerikas, stets bereit und freigebig, überschüttete mit seinem unermeßlichen Reichtum nicht nur das eigene amerikanische Volk, sondern strömte seine Schätze selbst bis in die verborgensten Weiler der Länder hinter den Sieben Seen aus. Der große Einfluß eines neu gepredig-ten Ideals hatte die Schatten über allen Lebenden gelüftet, und Nord-Amerika ward zu einer einzig in sich geschlossenen Gemeinschaft, die ein Hochlied dem Geist von Selbstlosigkeit sang.
Und im Maß, wie die Tage sich Weihnachten nahten, opferten sich Männer und Frauen im Dienst der Liebe für das Glück des Nächsten, und verrichteten freudevoll ihr alltägliches Werk. Wenn hin und wieder dann ihre Blicke rückwärts streiften, waren sie erstaunt und auch beschämt, einsehen zu müssen, wie sehr ihr Leben in Gier und Furcht verankert gelegen. Da segneten sie die neue Offenbarung, die sie erhalten, und die sie stützte. Auch entdeckten sie nun, was sie schon immer gewußt haben sollten, die in der Offenbarung liegende Gesetzmäßigkeit, und daß für die, welche geistig erwachten, der Erdentod nichts denn eine Wandlung ist - das Umschlagen eines Blattes einer fortlaufenden Erzählung.
Inzwischen war der Komet, der himmlische Besucher aus urfernen Welten, zu einer Flammengarbe gewachsen. Und während die Erde ihm entgegen zog, pulsierte Abenteurerdrang durch die Adern aller Lebewesen und die Menschen sprachen von der Flüchtigkeit der Tage und von einer kommenden Katastrophe, wie dazumal Ritter wohl gesprochen haben mögen, als sie zu einem unvergleichlichen Tournier in einer milden Sommernacht ritten.
Petronius, Schiedsrichter weltlicher Eleganz, trug als Lebemann auf seine Art bei Nacht zur allgemeinen Unterhaltung bei, indem er sich eine Ader zum Blutlaß öffnete. Und allerorten steigerte sich die Vorbereitung eines jeden und ganzer Gruppen, ja von Völkern, zum Höhepunkte der Weihnachtsfeier, da alles Lebens Ende begrüßt werden sollte wie ansonsten die Weihnacht gefeiert wurde, freudevoll und im Kreis der Freunde.
Ein neues Leben begann --- und Menschen äußerten:
„Wie einfach war es doch, die Erde zum Himmel zu machen! Jeden Tag nur hatten wir uns so zu benehmen, wie wir dies an einem einzigen Jahrestag versuchten. Gottesdienst ruht im völlig sich Hingeben im Dienst für den Nächsten. Es ist kein Glück und keine Belohnung im Leben, es sei denn, daß man selber gibt“.
Als sich die Erdvölker endlich aus einem Affendasein befreit hatten, erwarteten sie den Tod, - doch sie starben nicht.
Am Frühmorgen der Weihenacht sprach der Königliche Astronom erneut über die Sender der Erde:
„Mein Kollege bat mich, folgendes bekannt zu geben: Die Erde rotiert nun im Strahl des Großen Kometen, er verletzet niemand. Was unsere Spektroskop-Analysen als „schädlich“ erkannten, erwies sich nunmehr als „segensreich“. Seit kurzem schon atmeten wir eine andersartige Luft. Kosmische Wellen, von denen wir nichts wissen, eilten dem Kometen voraus und umfließen uns nunmehr. Jahre können vergehen, bis unser Planet wieder aus dem Strahlungsgürtel des segenstiftenden Einflusses dieses Himmelswunders entlassen wird“.
--- eine Million Lichtjahre zurück - der entfernteste Stern! ---
Und ein Raunen und Wispern begann:
„Dies ist der Menschheit letzte Gelegenheit!“
MEIN GRALS - ERLEBEN.
In, der Bibel der Christenheit ist von „geistigem Brot“ die Rede. Der Ausdruck „geistiges Brot“ bezeichnet einen Begriff, der für menschliche Wesen das Wichtigste in ihrem Leben auf Erden bedeuten sollte.
Da der Mensch nach den religiösen Erkenntnissen gegenwärtiger Zeit nicht nur einen physischen Leib sein eigen nennt, der um erhalten werden zu können, irdischer Nahrung, d.h. Brot und Wasser, bedarf, sondern auch als Mittelpunkt seines „Ich“ einen Geistkern besitzt, der von anderer Art als der Erdenkörper ist, dürfte es logischerweise zu erkennen nicht schwer fallen, daß auch dieser Geistleib irgendwie gepflegt und gehütet, ja, genährt werden muß, wenn er nicht verkümmern, oder gar ersterben, vielmehr gedeihen, wachsen, und zur höchsten Blüte reifen soll.
„Geistiges Brot“ aber ist nicht physisch, nicht von dieser Welt und darum nicht grobstofflich. „Geistiges Brot“ oder „geistige Nahrung“ ist weder fühlbar noch sichtbar, sondern kann nur aus den geistig Unsichtbaren vermittelt werden, was durch göttliche Botschaften oder geistige Offenbarungen erfolgt, die entweder direkt oder indirekt an die gesamte Menschheit ergehen oder an Einzelmenschen für besondere Zwecke gerichtet werden.
Das Alte Testament der Heiligen Schriften berichtet wiederholt von solchen Offenbarungen, deren Verkünder die großen Propheten des Altertums waren und die im sogenannten „Prophetischen Zeitalter“ vornehmlich für das „auserwählte“ Volk Israel bestimmt waren oder für besonders begnadete Einzelmenschen dieses Volkes.
Wer wüßte nicht um diese populär gewordenen biblischen Personen und kennte nicht jene gewaltigen Namen, die unverlöschlich in den Herzen Gläubiger brennen, sei es nun Moses oder Elias, Jesaja oder Jeremia, Daniel oder Micha, vor allem auch Johannes der Täufer mit seiner überwältigenden einzigartigen Offenbarung, die wie eine Sphinx am Ende des Neuen Testamentes steht und deren wahre Deutung durch Jahrtau-sende hindurch ein Rätsel mit sieben Siegeln geblieben ist.
Erst in unserer Zeitepoche wurde der Schlüssel zu dem rechten Verständnis des Mysteriums dieser monumentalsten Prophetie an die Menschheit einem auserwählten inkarnierten Menschengeist zur Erschließung in Gnaden gereicht.
Aber nicht nur das Altertum hatte seine Seher und Weissager, fast jedes Jahrhundert, jedes Volk und Land vermag deren aufzuweisen, nennt sie ihr Eigen, und achtet und schätzt ihre hinterlassenen Spuren, ohne ihre Tragweitenwirkung ernstlich zu ergründen.
Auch die Gegenwart spricht von „modernen“ Propheten, denken wir nur an Bernard Shaw, ein Irländer von Geblüt mit großem ethischen Einfluß auf alle englisch sprechenden Völker, oder den vor kurzem verblichenen H.G. Wells und manch einen anderen, die alle prophetische Blicke taten und mündlich verkündeten oder mit dem Griffel auf zeichneten, was ihr Seherauge vorausschauen durfte.
Nicht minder war das Mittelalter mit seinen anschließenden Jahrzehnten reich an. Persönlichkeiten, die den Ruhm eines Propheten beanspruchen durften. An ihrer Spitze marschieren unzweifelhaft Aligheri Dante, unsterblicher Schöpfer der „Göttlichen Komödie“ mit ihren Streiflichtern in andere Welten, und Nostradamus, ein Astronom von Weltruf und Zeitgenosse der berüchtigten Katharina von Medici, Anstifterin zur Bartholomäusnacht, sowie ihres Sohnes, Karls IX von Frankreich. Die Voraussagungen des Nostradamus von geschichtlichen Ereignissen auf Jahrhunderte hinaus erlangten wahrhafte historische Bedeutung und Wert. Auch Savonarola und Giordano Bruno wären hier zu nennen.
Dann sind es noch andere, wie Blaise Pascal und Michel de Montaigne, Emmanuel Swedenborg und Shakespeare, Ruskin und Emerson, Mulford und Trine, Graf Tolstoi und Ouspensky, Goethe und Schiller, Graf Keyserling und Lorber, Sir Conan Doyle und Lord Tennyson, Krish-namurti und Tagore, Mahatma Gandhi, Wolfram von Eschenbach, Richard Wagner und andere Musiker, nicht zuletzt die Dalailamas und Gelben und Roten Lamas von Tibet, die hin und wieder mit ihren Schauungen und Voraussagen das Weltgewissen anzufeuern, aber auch zu beunruhigen verstanden, und so im öffentlichen Urteil der breiten Masse gleich Quecksilber in einem Thermometer stiegen oder fielen, je nach dem, ob das, was sie dem Volke gaben, sich richtig oder falsch am Ende erwies.
Auch verschiedener Religionsstifter soll hier gedacht werden, denn, auch sie verfügten mehr oder weniger über geistige Gaben, die zu Zeiten seherische Tendenz verrieten und die sie über den Durchschnitt ihrer jeweiligen Volksreife sowie Art, der sie dem Blut nach zugehörten, erhoben.
Da tritt ein Name aus geschichtlichem Hintergrunde besonders hervor, der Lichtbringer Ägyptens, Pharao Akhnaton, dem weitere Reformatoren in religiöser Hinsicht im Lauf der Gezeiten folgten, wie Martin Luther und Johann Huß, Johan Calvin und John Wiclif, um nur einige zu nennen.
Auch Baha U’llah, der in Persien geborene Führer der Bahais, Mrs. Mary Eddy Baker, die amerikanische Begründerin der Christlichen Wissenschaft, Madame Helena Petrovna Blavatsky, die geistreiche Leiterin der Theosophischen Gesellschaft in Rußland, und Dr. Rudolf Steiner von Dornach in der Schweiz, der weithin bekannte Lehrer der Anthroposophen, zählen zu dieser gehobenen Gruppe.
Es waren so genannte „uranische“ Geister, die jeder Weltepoche und Kultur angehörten oder diesen vorauszugehen pflegten, auf daß sie ihre Kinder und Kindes Kinder, ihre Zeitgenossen entweder warnen oder erleuchten konnten, Geister, die oftmals im Stoff inkarnierten und somit genügend Gelegenheit fanden, durch persönliches Erleben als Mensch unter Menschen geistig zu reifen, zum Segen und zur Förderung ihrer Umwelt. Denn
„Es bildet ein Talent sich in der Stille, doch ein Charakter nur im Strom der Welt!“
sagt schon ein weiser, deutscher Dichterausspruch.
Pioniere des Geistes waren es, die weder Furcht noch Hindernisse kannten und die durch ihr Vorleben neu erkannter Lebensweisheiten den Fortschritt geistiger Evolution auf Erden förderten.
Aber noch größere Geister als alle vorgenannten haben ihren Fuß auf diesen Planeten gesetzt und sind eine Wegstrecke Hand in Hand mit ihren Mitmenschen geschritten. Bezeichnen wir sie ruhig die Verkünder göttlicher Wahrheit, die „Wegbereiter“, für den „Geist der Wahrheit“. Was mit diesem Begriff gesagt und wer mit diesem Namen gemeint sein soll, wird in Folgendem noch besprochen werden.
Auch die Wegbereiter erstanden zu verschiedenen Epochen, unter verschiedenen Völkern und in verschiedenen Ländern und weil sie mit Augen moderner Europäer betrachtet zumeist im fernen und näheren Osten des Erdballs zu wirken kamen, formte sich die allgemeine, doch irrige Meinung, daß „Alles Licht aus dem Osten käme!“
Wohl kommt das Licht aus dem Osten, dieser Satz besteht zu Recht, es kommt jedoch nicht, wie Menschenhirn vermeint, aus dem geogra-phischen Osten der Erdkugel (ist dieser für Amerikaner doch gerade der Westen!) - das Licht bricht hervor aus dem „kosmischen“ Osten, aus der Höhe der Schöpfung, und was diese ist, soll desgleichen wie der Begriff „Geist der Wahrheit“ später eingehend erläutert werden.
Um das sechste Jahrhundert vor Beginn der Christlichen Zeitrech-nung wirkte im fernsten Osten, im chinesischen Kaiserreich, Lao-Tse als Wegbereiter für den „Geist der Wahrheit, der da kommen sollte“. Sein Hauptbestreben war, das chinesische Volk für dieses Kommen zu bereiten, es vornehmlich von der Dämonen-Furcht zu befreien, und dafür ihnen den „Hocherhabenen“ zu predigen.
Um die gleiche Epoche trat Gautama Buddha als Wahrheitskünder in Indien auf den Plan und lehrte vor allem sittliche Vervollkommnung durch Entsagung. Auch er wies auf den „Kommenden“ hin.
So wurde auch das Volk der Iraner begnadet, in seiner Mitte einen Wegbereiter zu empfangen. Zoroaster begann sein großes Wirken und wurde seinem Volk nicht nur der Wegbereiter, sondern auch „Weger-halter“, der Prophet Ahuramazdas, den der Alleinige Gott dem Volke Persiens gesendet hatte.
Die arabische Welt erhielt durch Mohammed, den Stammvater der Kalifen, seine fortschrittliche Umstellung auf geistigem wie auch auf weltlichem Gebiete. Im Jahr 571 nach Christi Geburt zu Mekka geboren und 632 zu Medina gestorben, war Mohammed der Prophet des Islams geworden, der für sein Volk unter unendlichen Mühen, großen Beschwernissen und selbst Kämpfen die Errichtung eines Gottesstaates auf Erden zu verwirklichen trachtete. Noch heute ist der „Koran“ das Heilige Buch für Millionen von Mohammeds Anhängern. Doch obwohl der Islam im Verlauf der Jahrhunderte zu einer Weltreligion heranwuchs, ward Mohammeds ursprüngliche Lehre wie alle anderen Religionen später in ihren Kernpunkten verbogen und ist nicht mehr das, was der Prophet im Namen Allahs einst verkündet hat.
Rein sachlich betrachtet, führten diese vier Wegbereiter ihre Völker, in deren Mitte sie für ihre Lichtmission bereitet wurden - nur Lao-Tse ward ursprünglich in Tibet erzogen - zu der Erkenntnis des Hocherhabenen, des einzig Allmächtigen, Schöpfers Himmels und der Erden, wenngleich sie für ihn auch verschiedene Namen, jeweils in ihrer Sprache, erfanden und gebrauchten. Denn Brahma und Allah, Ahuramazda, und Lichtvater sind einunderselbe - Jehova, Gott, Amen, Urvater allen Lebens allen Webens und Seins, der allein Unabhängige, während alles alle andere abhängig von Ihm ist und in Ewigkeit bleibt.
Aber noch ist trotz Sendung genannter Wegbereiter, wie aller Propheten, der Born göttlicher Heilsvermittlung nicht erschöpft.
Gott in Seiner unerfaßlichen Liebe, Gerechtigkeit und Langmut hatte noch einen letzten Rettungsanker in Bereitschaft, falls das sündhafte Menschengeschlecht Seiner Sendlinge nicht achten, sie verhöhnen und verwerfen würde. Und die Menschheit hat dies getan!
Nur um weniger Menschenseelen willen, die ihren Geistfunken nicht verschüttet und wach erhalten hatten ihre Sehnsucht nach Gott und dem Paradiese, von dem sie einst ausstrebten, um durch Inkarnierung im Stoffe sich selbst bewußt werden und wieder zu ihrem Ausgangspunkt kehren zu können, brachte der Allgütige das Liebesopfer der Menschwerdung seiner beiden ewigen Söhne, mit denen er gemeinsam von aller Christenheit der „Dreieinige“ genannt wird und auch ist. Gottvaters Liebesopfer bestand in der Erdgeburt Jesu Christi, sowie der Inkarnierung Imanuels auf Erden - Mysterium des Gottes - und Menschensohnes!
Während das Mysterium der Menschwerdung des Gottessohnes Jesus durch Jahrhunderte hindurch der Menschheit zufolge ihrer geistigen Erkenntnisse kein solches mehr gewesen ist, mit dem sich vielmehr ein jeder gemäß seines Glaubens entweder bejahend abgefunden oder sich ihm gegenüber ablehnend verhalten hatte, war bis zum Ende des Zeitalters der Fische, das unter dem Einfluß der Botschaft Christi gestanden hatte, das Mysterium des Menschensohnes Imanuel mehr oder weniger ein uner-schlossenes Buch mit sieben Siegeln geblieben, welches Imanuel, der zur Auslösung des Gottgerichtes von Gott selbst bestimmte Weltenrichter erst durch Seine Sendung auf die Erde und Sein Sein im Stoffe von seinen Siegeln zu lösen und zu öffnen hatte.
Mit diesem Eröffnen aber brach die neue Zeit des Wassermanns an, Aquarius stieg am Firmamente hoch und begann seinen Lauf unter dem Zeichen des „Großen Kometen“ durch Raum und Zeit, jenes Sternes mit Schweif, der schon einmal einem Menschengeschlecht die Ankunft eines Gottessendlings verkündet und über der irdischen Geburtstatt des Chris-tuskindes zu Bethlehem gestanden hatte.
Das Kommen Imanuels, des Gottverheißenen Menschensohnes, brachte in, mit und durch sich die Erfüllung der größten Prophetie an die Menschen, die Jesus, der Heiland und Erlöser, selber gegeben, indem er einst sprach, was uns durch die Evangelisten des Neuen Testamentes der Christlichen Bibel übermittelt wurde.
Matthäus schreibt im ersten Kapitel, Vers 23:
„Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären und sie werden seinen Namen Imanuel heißen, das ist verdolmetscht: Gott mit uns!“
Markus berichtet in seinem dreizehnten Kapitel im Auszug:
„In diesen Tagen werden solche Trübsale sein, als sie nie gewesen bisher, vom Anfang der Kreatur, die Gott geschaffen hat, und als auch nicht werden wird. Und so der Herr diese Tage nicht verkürzt hätte, würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen, die er auserwählet hat, hat er diese Tage verkürzt. Wenn nun jemand zu der Zeit wird zu euch sagen: Siehe, hier ist Christus! Siehe, da ist er! so glaubet nicht. Denn es werden sich erheben falsche Christi und falsche Propheten, die Zeichen und Wunder tun, daß sie auch die Auserwählten verführen, so es möglich wäre. - Aber zu der Zeit, nach dieser Trübsal, werden Sonne und Mond ihren Schein verlieren; und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen. Und dann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herr-lichkeit“.
Von Lukas hören wir, wie folgt, Kapitel 18, Vers 7 und 8:
„Sollte aber Gott nicht auch retten seine Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte Geduld darüber haben? Ich sage euch: Er wird sie erretten in einer Kürze. Doch wann der Menschensohn kommen wird, meinest du, daß er auch -werde Glauben finden auf Erden?“
Besonders eindrucksvoll aber spricht Johannes von dem Kommen dieses Menschensohnes mit Jesu Worten:
„Und ich will den Vater bitten, und er soll euch einen anderen Tröster geben, daß er bei euch bleibe ewiglich.“ (Kap. 14, Vers 16)
„Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, derselbe wird es euch alles lehren, und euch erinnern alles dessen, dis ich euch gesagt habe. (Kap, 14, Vers 26.)
„Wenn aber der Tröster kommen wird, welchen ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgehet, der wird zeugen von mir. Und ihr werdet auch zeugen; denn ihr seid von Anfang bei mir gewesen“. ( Kap. 15, Vers 26 und 27.)
„Aber ich sage euch die Wahrheit: es ist euch gut, daß ich hingehe. Denn so ich nicht gehe, so kommt der Tröster nicht zu euch; so ich aber hingehe, will ich ihn zu euch senden“. (Kap. 16, Vers. 7.)
Noch sei Kassandra, Trojas Königstochter, erwähnt. Zwar rechnete sie Menschenverstand unter die „sagenhaften“ Gestalten grauer Vergangen-heit, doch hat sie gelebt! Auch sie war ein Gottessendling mit einem „wesenlosen“ Kern, unvergeßlich geworden durch ihre „Kassandra-Rufe.“
Eine Berufene des Menschensohnes schrieb von ihr:
„Ihr Abscheiden war kein Kampf wie bei den Menschen. Sie ging aus dem grobstofflichen Gefäß, wie sie einst es betreten hatte, in Erfüllung des göttlichen Willens, mit dem sie eins war. Das Wort, das ihre Lippen formten, war ihre letzte Verheißung an die Menschheit. Es hieß
„IMANUEL!“
Von meinem persönlichen Erleben dieses Menschensohnes Imanuel und seiner Zeit, das gleichbedeutend ist mit „Grals-Erleben“, soll in Nach-stehendem ausführlich gesprochen werden, indem ich meine Eindrücke zu Worte kommen lasse und vollster Überzeugung das schildere, was ich schauen, hören und geistig nachempfinden durfte.
Dies sei in folgenden Abschnitten zusammengefaßt:
1) Mein weltliches und religiöses Leben bis zum Inverbindungkommen mit dem Menschensohn. S. 47.
2) Mein Erleben Imanuels bei meinem ersten Bergbesuch zur Feier des Strahlenden Sternes am achtundzwanzigsten Dezember 1930 und die daraus sich folgernde Beeinflussung meines weiteren Lebens. S. 54.
3) Meine innere Wiedergeburt durch das Göttliche Wort der Gralsbot-schaft Imanuels, unter dem Autornamen „Abdruschin“ veröffent-licht, S. 66.
4) Mein Eintreten für die Wahrheit der in dieser Botschaft enthaltenen Lehren und Offenbarungen über die Schöpfung. Mein Jüngeramt im Dienst des Gottgesandten in Berlin und London. S. 81.
5) Der Erdentod des Menschensohnes. S. 112.
6) Meine Rückkehr nach Vomperberg, dem Berg des Heils. S. 132.
7 Ausblick in die Zukunft. S. 161.
1 (1) 1. Juli 1946