DAS GEHEIMNIS DER GEZEITEN .


Seit urgrauen Zeiten zog es wie ein Raunen durch die Welten, ein leises Flüstern wie auffliegende Blätter im Morgengrauen oder auch das Branden der Wogen am fernen Meeresstrand. Und in der Unruhe mensch-licher Seelen formte sich die bange Frage:

Woher kommt dies Säuseln? Was will es uns sagen? Ist es ein Wink aus der Ewigkeit? Ein prophetisches Versprechen unverlöschlichen Segens?

Um dieses Raunens wegen in der innersten Brust haben Menschen alles verlassen, das ihnen wert und teuer gewesen! Um es zu vergessen, haben sie sich aus Furcht in die Tiefe des Abgrundes gestürzt! Mütter haben davon ihren Kindern gesprochen und Philosophen haben nach dem Grund vergeblich geforscht!

Es war der Menschheit ewiges Geheimnis, wohl verborgen und doch offenbar, gleich wie es ein Waldpfad bei Sonnenaufgang ist, der von Lichtflut übergossen in tiefste Schatten getaucht liegt. Und viele Men-schengeister, die nur im Schatten des Lebens zu schreiten lieben, verfehlen des Taggestirns leuchtende Strahlen.

In den Tagen verklungener Jahrtausende haben weise Männer dies erlauschte Flüstern in der Stille ihrer Heiligtümer inbrünstig und andachtsvoll bewahrt. In späterer Zeit, der Epoche des Mittelalters, haben sie es in heiligen Büchern verzeichnet - wurden doch damals Bücher noch heilig gehalten. Sie wurden ehrfürchtig mit nur reinen Händen berührt und von solchen gelesen, deren innere Augen weit geöffnet waren. In noch späterer Zeit griffen schmutzige Finger nach diesen geweihten Bänden, stierten frivole Augen auf ihre eng und sorgsam in Gold und Farbe geschriebenen Zeilen. Worte wurden hinzugefügt und ursprüngliche gestrichen, und jene Bücher, einst geheiligt, waren nicht mehr heilig, ausgenommen dem Namen nach.

So wurde das große „Geheimnis der Gezeiten“ in Menschenwort gekerkert, und Worte, die einst nur Erleuchtete hauchten, als wären sie mit Weißglut in ihr Herz für das Gewissen der Menschheit gebrannt, wurden von Laien gedankenlos nur nachgeplappert und von diesen wieder in Bücher umgeschrieben, ohne sich an die Urtexte zu halten und - so verwässerte einst uraltes geheiligtes Weistum das „Geheimnis der Gezeiten“.

Eines der welthistorisch, weltenerschütternden Worte dieses Weis-tums, das Lichteskraft im Kosmos nicht vergehen ließ, lautete:

„GEDENKE O KREATUR DER ERDE, DAß AM ENDE DER TAGE DER MENSCHENSOHN KOMMT, IM NAMEN GOTTES GERICHT ZU HALTEN!“

„Wer ist Gott?" - fragt die Menschheit von heute. Nicht viele glauben überhaupt an einen Gott.

Sie verleugnen sein Sein. Andere erklären sich das Raunen Gottes, indem sie sagen: Gott ist das Leben der Welt, Leben, das im Steine schafft, Leben, das in der Pflanze wirkt, Leben, das sich im Tiere bekundet, Leben auch, das sich in der Menschenbrust regt, Leben letztens, das aus denen strahlt, die sich größer denn Erdenmenschen dünken - falsche Propheten!

Die Anhänger der Theosophie murmeln das Wort „Pantheismus! Umschließt dieser Begriff das „Geheimnis der Gezeiten?“ Gibt es einen Gott, der überall ist, wie Millionen behaupten.

Und wieder eine Auslegung einer anderen Erdepoche, einst in einer anderen Sprache gesprochen, proklamiert: Das Reich Gottes ist in Euch, Ihr Herren der Erde, Ihr seid Gott selbst?

Rasse folgte auf Rasse auf dem Erdenplaneten, Zivilisationen kamen und gingen, sie erblühten, bestanden eine Weile und verfielen zu Asche. Große Reiche wurden errichtet, auf ihren Ruinen erstanden andere Reiche, eine Kultur folgte der ihr vorausgegangen. Religion auf Religion löste einander ab. Von vielen hat sich nur wenig erhalten, goldene Körner der Wahrheit wie vereinzelte Brillanten, und dann auch nur in geheimen Zeichen, die niemand mehr zu lesen vermag oder auch in Symbolen, die kein Menschenhirn versteht. Von anderen Kulten überkamen auf uns nur noch Überbleibsel – fremdartige Statuen halbgöttlich-menschlich-tierische Wesenheiten wie die Zentauern, sowie Inschriften in Stein gehauen, Tafeln aus Ton, Spuren an Wänden unterirdischer Höhlen, Grotten und Tempeln, ehedem eingeritzt sogar bemalt. All diese Zeichen, Runen und Hierogly-phen sprechen eine gebrochene Sprache von uralten Glaubenskulten, die einst vor Millennien, nach neuester Forschung Jahrmillionen, die Lebenskräfte in menschlichen Kreaturen schürten.

Sie alle raunten, ein jeder für sich, das ewig gleiche, stetig wiederkehrende Geheimnis, das den Menschen künden will, daß sie nur Wanderer in des Stoffes Dichte sind, die unbewußt aus dem Geistreich kamen und bewußt geworden dahin zurückdrängen, wenn sich nach dem goldenen Buch des Lebens ihr Lebensring hienieden zur Vollendung schließt, jenem Buche, das zu öffnen nur Einer erkoren, der nimmer nachließ zu mahnen, die Geister der Menschen zum Wachsein anhielt, bereit zu sein, wenn er kommen würde, Gericht zu halten auf Erden und sich der Ringschluß auch der Gezeiten erfüllt.

In jeder Mythe und Legende, jedem Symbol und Ritus, die mit den Religionen der Vergangenheit verbunden sind, ja, selbst in den zerbrochenen und verbogenen Gebräuchen irrigen Aberglaubens wilder Stämme, können drei Grundbegriffe unschwer erkannt werden, die sich auf den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist beziehen.

Wir, die wir die Gralsbotschaft „Im Lichte der Wahrheit“ von Abdru-schin nun kennen lernen durften, wissen auch um das Geheimnis der drei ewigen Namen, die die Dreifaltigkeit des Allewig-Allmächtigen formen und die im Dreiklang auch auf Erden zur Zeit des Weltgerichtes verankert wurden, jene drei heiligen Namen, von denen der

Berg des Heiles zeugt:

IMANUEL

MARIA IRMINGARD (11)


Vorliegende Niederschrift soll noch mit einigen Begriffen aus Vergan-genheit und Gegenwart dienen, die dafür sprechen, wie tief die Verwirrung um der Trigone Namen in menschliches Denken gedrungen ist, in Lehren, Deutungen und Darlegungen jener, die für sich das Recht heischen, Künder der Geistwissenschaften zu sein, wozu okkulte Lehrer, Spiritisten, Führer von Logen, geheimen Religionsgemeinden und allerlei Sekten und nicht zuletzt Theosophen zählen.

Letzterer Lehre zufolge ist es das erste Prinzip, das Prinzip Allvaters, hie und da sogar das Prinzip der Allmutter genannt, das die pantheisti-schen Systeme der Menschheit erleuchten sollte.

Das zweite Prinzip ist das Prinzip des Sohnes welcher das Haupt der geistigen Systeme benannt wird. Gleichzeitig wird er für das höchste Prinzip des Opfers gehalten, das göttliche Opfer für Menschenleben im Stoffe, wodurch mit der Kreuzigung auf Golgatha göttliches Leben über die Welten ausgegossen wurde.

Es dürfte nicht nötig sein zu betonen, daß diese Begriffsdeutung dem von Abdruschin geoffenbartem Schöpfungswissen widerspricht.

Das dritte Prinzip, das Prinzip des Heiligen Geistes, ist im Innersten aller Mysterienkulte verankert, demgemäß der Geist als Herr des Joga, als der Ursprung der Geheimnisse aller Religionen, als der Begriff reinster Göttlichkeit im Menschen befunden wurde.

Die drei Prinzipien - personifiziert in menschlicher Vorstellung, oder noch besser bezeichnet, die drei Wesenheiten oder Teile der Gottdreieinig-keit, sind so unauslöslich in allen Religionen verwoben und begrifflich mit ihnen verflochten, von wildesten und unreifsten Glaubens-formen vorzeitlicher Urmenschen an bis zu den großen Weltreligionen und philosophischen Kulten Ägyptens, Indiens und Chinas, sowie Griechen-lands, daß es unmöglich ist, sie zu trennen. Es kann nicht anders sein, als wie auch wir, Träger des Gralskreuzes der alleinigen Wahrheit erkannten, daß die drei Wesenlosen Wesenheiten eine einzige Einheit sind (12), artgemäß von einander nicht unterschiedlich, verschieden jedoch in Ausstrahlung und Wirken – ein göttliches Mysterium! (23) Unerfaßlich mit dem irdischen an Raum und Zeit gebundenen Verstand, in Erschauern nur erahnbar von einem in Demut schwingenden, von allen Schlacken und Irrtümern befreiten Geiste.

Die Hierophanten der Antike, denen soviel noch verständlich gewesen, was der spätere und heutige Mensch nicht mehr zu fassen vermag, betrachteten die Menschheit als einen Niederschlag eines kosmischen, ja, göttlichen Geschlechtes. Wurden den Pharaonen Ägyptens doch göttliche Ehren zuteil! Um gewisse Unterschiede zwischen diesen und gewöhnlich Sterblichen zu prägen, bedienten sich schon die Hierophanten gewisser Zeichen und Symbole, woraus in späteren Epochen die Mißbegriffe wuchsen, die als eine Folge von Wahrheitsverstümmlungen noch älterer Glaubenskulte betrachtet werden dürfen.

In den Gesetzen von Manu, eine der ältesten Schriften der Erde, steht zu lesen:

„Nach Spaltung der eigenen Einheit wurde die höchste Macht männlich und weiblich, erhielt also eine aktive und passive Eigenschaft, aus der Vereinigung dieser beiden Prinzipien ging der Sohn hervor“.

Wie man jetzt weiß, ist ein Körnchen Wahrheit, wenn auch verbogen, in allen diesen Geheimnissen enthalten. Und wie dies in den Gesetzen Manus der Fall war, war es in gleicher Weise mit dem Begriff von „Parzival“ dessen Sein von hoch-inspirierten Menschen, wie beispielsweise Richard Wagner, erahnt und geschaut wurde, dessen wahre Wesenheit, nicht „der reine Tor“, sondern „das reine Tor zum Licht“, aber aller Menschheit erst durch Abdruschin, den Weltenlehrer, der „Parzival“ selbst war, richtig erklärt ward. Abdruschin schrieb in der Gralsbotschaft: (14)

„Die ernstesten Gelehrten und Forscher befaßten sich mit dem Geheimnis des Heiligen Grales (demzufolge mit Parzival, des Heiligen Grales König). So manches davon hat hohen, sittlichen Wert, doch alles trägt in sich den großen Fehler, daß es nur einen Aufbau vom Irdischen aufwärts zeigt, während die Hauptsache, der Lichtstrahl von oben herab, fehlt, der erst die Lebendigmachung und Erleuchtung bringen könnte.“

Wenn die Gesetze Manus von einem männlichen und weiblichen Prinzip sprechen, so ist auch hierbei die kosmische Wahrheit gestreift, wenn auch in anderer Form als die Gesetze Manus künden. Sie erahnen wohl den Begriff von „Spaltgeistern“ die sich wieder vereinen müssen, und von denen uns Abdruschin ebenfalls in seiner -Botschaft „Im Lichte der Wahrheit“ offenbarte. (15) Die uralte, wie auch noch neuzeitliche Anschauung, daß aus dem männlichen und weiblichen Prinzip der Sohn - mit dem Irrgläubige Christus meinen, hervorging, ist eine verstandliche Auslegung, die falsch ist.

Doch dieser Sohn des Allerhöchsten ist, es gerade, dem zu allen Zeiten, seitdem Menschen die Erde bevölkern, in jeder Glaubensart von allen Geistkreaturen, wenn auch unbewußt, heißeste Anbetung je und je gezollt ward. Mit seiner Persönlichkeit werden die wärmsten, menschlichsten und leider oft nur zu bigotten Begriffe in früheren wie auch jetzigen Religionen noch in Zusammenhang gebracht, Er ist der Sohn Gottes des Herrn, der um der Menschen willen sich mühte, litt, ja, alle Sünden geduldig auf sich nahm - was für ein unseliger Irrglaube! - der aber in seinem transzen-denten Aspekt stets der unveränderliche, sich ewig Gleichbleibende, ver-bleibt.

Die zweite Person in der Gottdreifaltigkeit z. B. der Inder ist Wischnu. Er ist der gleiche Gott, der im Persien Zoroasters Mithra genannt wurde und im Norden der Erdkugel Baldur der Blonde, der Gott des Lichtes. Im alten China hieß man ihn Fohi, in Ägypten Osiris, bei den Griechen und Römern Hermes und Merkur, den Götterboten. Wiederum andere Gläubige bezeichneten ihn mit Adam Kadmon, den Urmenschen der jüdischen Kabbala (26), nach dessen vollkommenem Bildnis der Mensch aber unvollkommen abstammt. Die Gnostiker sprachen von dem ersten Aeon, während christliche Sektenführer vom Logos zu predigen begannen. Unter all diesen Namen wurde er, der Sohn, ehedem angebetet. Nach dem Erden-wallen des Nazareners vermengte der Menschenverstand die Wesenheit der beiden Gottessöhne in unverantwortlicher Weise, damit den Unterschied mißachtend, der kosmisch bedingt zwischen dem Gottes- und dem Menschensohn besteht. Ist doch keiner all der obigen Namen der wahre Name des Erst - und Ausgeborenen Gottsohnes - des Menschensohnes, - um den sich das Geheimnis aller Gezeiten rankte.

Das Siegel dieses Geheimnisses hat nun der Menschensohn selbst rund 1900 Jahre nach dem Mord am Heiland - dem Eingeborenen Gottsohn - auf Golgatha erbrochen, indem er den Namen zunächst seinen nächststehen-den Jüngern und hernach aller Welt offenbarte, worüber die Chronik des Heiligen Grals also berichtet: (17)

Am neunundzwanzigsten Dezember 1929 inmitten einer traumhaft schönen Winterlandschaft auf dem Heiligen Berge im Lande Tirol erfolgte die Verkündung des Menschensohnes. Es war damit eine ergreifende Feier verbunden. Das die Teilnehmer überflutende Licht ließ alles in reinster Empfindung schwingen, es kann darüber nicht in Menschenworten gesprochen werden.

Die Verkündung erfolgte mit seinem Namen:

„Ich bin’s der Menschensohn Imanuel Parzival Abdruschin Oskar Ernst Bernhardt achtzehnten April eintausendachthundertfünfund-siebzig, der Kommende! Ich spreche nur zu denen, welche ernsthaft suchen. Sie müssen fähig und gewillt sein, sachlich dieses Sachliche zu prüfen! Religiöse Fanatiker und haltlose Schwärmer mögen ferne davon bleiben, denn sie sind der Wahrheit schädlich. Böswillige aber und die Unsachlichen sollen in den Worten selbst ihr Urteil finden!“


Der Name des Menschensohnes ist der „Neue Name“ der Offenbarung Johannes des Täufers, von dem der „erste unter den Menschen“, aber dennoch der „letzte im Himmelreich“ aus der Urschöpfung, dem Ursprung seiner Heimat, folgendes bekundet hat:

„Höre mich, Johannes! Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende, der Allewige, der Allgewaltige. Ich bin der „Ich Bin“. Ohne mich ist nichts. Ich habe die Schlüssel der Hölle und des Todes, zu binden, was verflucht ist, zu lösen, was sich bekehret hat. Wer überwindet und durchhält bis ans Ende, der soll die Kraft erhalten, ein Streiter des Lichtes zu bleiben. Und will ihn machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und soll nicht mehr hinaus gehen. Und will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott - und meinen Namen, den Neuen!“

Den Begriff der „Gottdreieinigkeit oder Gottdreifaltigkeit“ erklärt der Weltenlehrer in seinem Vortrag „Gott“ (18) wie folgt:

„Es gibt nur einen Gott, nur eine Kraft. Was ist aber die Dreifaltigkeit? Dreieinigkeit? Gottvater, Gottsohn und Gott, der Heilige Geist? -

Der „Heilige Geist“ ist Geist vom Vater, der abgetrennt von ihm gesondert in der ganzen Schöpfung wirkt, und der wie auch der Sohn trotzdem noch eng mit ihm verbunden, eins mit ihm geblieben ist.

Die ehernen Gesetze in der Schöpfung, die gleich Nervensträngen durch das ganze Weltall gehen und die unbedingte Wechselwirkung bringen, des Menschen Schicksal, oder sein Karma, sind …. von dem „Heiligen Geist!“ oder deutlicher: dessen Wirken. -

Und wie Gottsohn vom Vater ist, so ist auch der Heilige Geist von ihm. Beide also Teile von ihm selbst, ganz zu ihm gehörend, untrennbar, da sonst ein Stück zu ihm fehlen würde. -

So ist Gottvater in seiner Allmacht und Weisheit, zur Rechten als ein Stück von ihm Gottsohn, die Liebe, und zur Linken, Gott der Heilige Geist, die Gerechtigkeit. Beide von Gottvater ausgegangen und als einheitlich dazu gehörend. Das ist die Dreifaltigkeit des einen Gottes. -

Vor der Schöpfung war Gott eins! Während der Schöpfung gab er einen Teil seines Willens als in der Schöpfung selbständig wirkend von sich ab und wurde dadurch zweifältig. Als es sich nötig machte, der verirrten Menschheit einen Mittler zu geben, weil die Reinheit Gottes keine direkte Verbindung mit der sich selbst geketteten Menschheit zuließ ohne Menschwerdung, spaltete er dazu aus Liebe ein Stück von sich selbst zu vorübergehender Menschwerdung ab, um sich der Menschheit wieder verständlich machen zu können, und wurde mit der Geburt Christi dreifaltig!

Was Gottvater und Gottsohn ist, war schon vielen klar, aber der „Heilige Geist“ verblieb ein verworrener Begriff.

Er ist die ausübende Gerechtigkeit, dessen ewige, unverrückbare und unbestechliche Gesetze das Weltall durchpulsen und bisher nur ahnend genannt wurden:

Schicksal! … Karma! ... der göttliche Wille“

Das Geheimnis der Gezeiten wurde mit Gotteskraft durch das Wirken des Menschensohnes Abdruschin Imanuel auf Vomperberg in Erfüllung uralter Weissagungen enthüllt.



1 (1) Vergl. „Is-ma-el als Wegbereiter für den Geist der Wahrheit durch die sieben Weltenteile der Schöpfung“, Heft 2 „Die Stimme“, S. 66.

2 (1) Vergl. „Schöpfungsweben in Wort und Bild“ - „Die Trigone“, S. 97.

3 (2) ILdW., Vortrag 91 „Und es erfüllte sich“. S. 661.

4 (1) ILdW. , Vortrag 44 „Der Heilige Gral“ S . 275

5 (1) IL W., Vortrag 78 „Geschlecht“ S. 528/9

6 (2) jüdische Geheimlehre.

7 (1) Vergl. „Enthüllung des Zahlengeheimnisses „Der Menschensohn,“ von Lucien Siffrid, Verlag „Der Ruf“ GmbH., München, S. 41

8 (1) ILdW. , V Vortrag 11 „Gott“, S. 58-61.

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